Antelope

Antelope Audio ist in der Studioszene vor allem durch seine herausragende Clock-Technologie bekannt geworden.

Hinter Antelope steht Igor Levin, der schon für die Firma Aardvark mit der legendaren AardSync-Technologie die Digital-Audio Szene maßgeblich beeinflusst hat. Als Senior Hardware Ingenieur entwickelte Igor zahllose Innovationen im Digital-Audio- und Synchronisationsbereich. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Verständnis für Digital-Audio etabliert Igor bis heute Qualitätsstandards.

Antelope wurde mit dem Anspruch gegründet, Digitaltechnik für allerhöchste Ansprüche zu ermöglichen und alle Erwartungen in Hinblick auf Quälitat und Ausstattungsmerkmale zu übertreffen. Antelope ermöglicht Ihnen Digital-Audio zu nutzen, ohne dabei die Wärme und Fülle der analogen Audiotechnik einzubüßen. Mit Antelope besitzen Sie also Beides: Digitale Präzision und analoge Wärme.

Die D/A-Wandler von Antelope stechen durch einige besondere Features hervor. Da ist zum einen die eingebaute Clock-Technologie, wie sie auch in den Word-Clock Geräten des Herstellers verwendet wird. Damit wird eine überdurchnittlich gute Entkopplung von stark jitterbehafteten Quellen erzielt. Die Nachführung des Clocksignals in Relation zum Eingangstakt geschieht dynamisch unter Berücksichtigung der akustischen Auswirkungen. In anderen Systemen wird häufig nur Jitter einer höheren Frequenz in einen niedrigeren Frequenzbereich verlagert. Dort hat er aber häufig gehörmäßig stärkere Auswirkungen. Die akustisch fokussierte Taktung (AFC) von Antelope priorisiert bei der Taktnachführung immer die am wenigsten klangschädliche Taktik.

Dann wäre da eine vollständig analoge Lautstärkeregelung, um keinerlei Auflösungsverluste hinnehmen zu müssen. Zwar wird die Lautstärke digital angezeigt, dahinter steckt aber eine analoges Potentiometer. Separate Netzteile für analoge und digitale Sektion helfen ebenfalls dabei, eine möglichst artefaktfreie Wiedergabe zu erreichen.

Das USB Interface der Antelope Wandler beherrscht 24 Bit / 192 kHz Übertragung sowohl mit Windows als auch mit Mac Betriebssystemen ohne weitere Treiberinstallation. Verschiedene Betriebsmodi des USB Eingangs sind direkt am Gerät wählbar.

Als kleines, aber nicht unwichtiges Extra darf der Kopfhörerausgang gelten, der viel mehr ist, als nur eine nette Dreingabe. Ein separater Kopfhörerverstärker erübrigt sich so in den meisten Fällen.